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Diary of Larina

Diary of Larina

Beitragvon Personalbüro » So 18. Okt 2009, 11:07

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Re: Diary of Larina

Beitragvon Larina Willand » So 18. Okt 2009, 13:15

Ich bin seit einiger zeit hier in Atlantis und es hat sich eine ganze Menge ereignet. Dinge von denen ich mir etwas erträumt hätte. So recht weiß ich auch nicht wo ich anfangen soll, denn eigentlich begann alles an dem Tag vor meiner Abreise nach Atlantis. Ich traf einen komischen Mitarbeiter des Centers, er war echt merkwürdig und ich wollte eigentlich nur die letzten Vorbereitungen treffen für die Abreise. Er stellte Fragen und, naja die Chemie passte hinten und vorne nicht. Ich war recht schnell genervt von seiner Anwesenheit. Nun es war schon spät und ich wollte nur noch nach Hause, er lief mir nach, also nach draußen zum Parkplatz. Ich hatte mich verabschiedet und bin auch losgefahren und an der nächsten Kreuzung fuhr ein Wagen mir direkt frontal in mein Auto. So recht erinner ich mich noch immer nicht was dann passierte, ich weiß das der Typ aus der Kantine wohl hinter mir war und auch das Center Informiert hatte und man mich dort untersuchte. Ich hatte echt etwas Glück und hatte nur eine Gehirnerschütterung. Jason, so heißt der Typ der kam auf die KS und wollte sich erkundigen als ich schon halb auf dem Aufbruch nach Hause war, ich wusste ich konnte zu Hause am schnellsten mich erholen. Nun er sollte mich nach Hause bringen, so klang die Anweisung meines Kollegen. Er war genauso stur wie ich und es war ihm egal was ich tat. Ich hatte keine Wahl hatte mein Handy nicht , also was blieb mir übrig ich musste notgedrungen mit ihm fahren. Ich schwieg die meiste zeit und lies mich zu Hause absetzten. So wie mein Leben geprägt ist von Schicksälen, bemerkte ich im Hausflur das mein Schlüssel weg war, was heißt weg er war in meinem Auto und das stand nun bei der Polizei. Ich wusste dass sie oft Streife fuhren und ging die Straße auf und ab. Gegenüber von meiner Wohnung war ein Stadtpark. Meine Klamotten waren hinüber und ich sah reichlich mitgenommen aus. Ich hatte Kopfschmerzen. Und dann….
Ein Typ der wohl aus dem Park kam, und mich freundlich noch ansprach und mir versuchte Honig um den Mund zu schmieren. So wie „ na süße so allein“ scharwenzelte er um mich rum. Er war so widerlich genauso wie die Art. Ich sprang nicht drauf an, so wie er erhofft hatte. Er presste mich an den Wagen und riss meine Kleidung halb vom Körper und holte sich genau das was er wollte. Er hielt mir den Mund zu und bewegte sich schmerzhaft in mir. Für mich schien alles vorbei zu sein. Ich war beschmutzt und tief verletzt. Ich sank weinend auf die Beine als er wiederverschwand. Ich verstehe solche Menschen nicht die so etwas taten. Meine Beine schmerzten, wundgescheuert waren meine Oberschenkel .Es war das grauenvollste was ich erleben konnte. Ich kann es noch immer nicht beschreiben was es für herabwürdigende Gefühle bei mir hinter lassen hatte. Ich hatte nicht Mals bemerkt das mir das an dem Wagen von Jason angetan wurde. ER fand mich, ich weiß bis heute nicht was er noch dort gemacht hatte, aber er war da und nahm mich mit zu ihm nach Hause. Das Center rief an, das es morgen früh nach Atlantis gehen sollte. Er war nicht der Arsch wie am Abend in der Kantine, fürsorglich und beschützend. Er gab mir Kleidung und ich duschte bei ihm soweit ich das alles noch in Erinnerung hatte. Ich wollte nicht so ein Bastat wie ich es war. Das ich schon ein Kind eines Vergewaltigers war und immer in den Dreck gezogen wurde wollte ich mir nicht antun. Ich hatte Jason ein wenig erzählt warum auch immer. Im Center lies ich mir ohne etwas von dem Vorfall zu erwähnen mir etwas geben was meine Regel soft einleiten sollte um den Dreck aus mir zu spülen.
Ich stürzte mich in die Arbeit in Atlantis und wollte verdrängen das Erlebt. Ich schlief nicht und bekam auch nichts zu Essen runter jede Minute die ich allein war weckte meine Erinnerung an diesen Vorgang, mein erster Sex der so grauenvoll war, das es man seinem schlimmsten feind nicht wünschte. Ich traf Jason ein paar Tage nachdem wir dort waren auf dem Pier, er wäre beinahe vom Pier gefallen durch seine Filmerei. Er sah mir an das es mir nicht gut ging und in meinem Quarttier wollte er mir etwas zu essen machen, damit ich endlich was aß. Wir unterhielten uns und er machte sich Sorgen über meinen Zustand. Natürlich war ich völlig übermüdet und ausgelaugt. Oft hatte ich schon den Gedanken mein wiederwertiges Leben zu beenden. Zu Recht ich mein ich bin schon soweit ich denken kann von den negativen verfolgt. Alles was es nur so gab musste ich erleben. Aber das ist hier alles bekannt. Jason bemühte sich so sehr mir zu helfen. Ja ich mochte ihn langsam. Er war anders als in der Kantine und ich erfuhr auch warum. Es traf mich und ich wollte sein leben durch mich nicht auch noch in die Hölle ziehen, doch er ging nicht. Er fütterte mir das Rührei was er gekocht hatte, was ich nur widerwärtig runter bekam, aber er gab nicht auf. Ich lies mich in den Arm nehmen, es tat so gut mal etwas Geborgenheit zu spüren. Er wollte mir Schlaflieder singen und bei mir bleiben das ich schlafen konnte. Er trug mich auf die Couch ohne mich von seinem Schoß zu lassen. Ich weiß nicht wie lang wir dort saßen und ich mich in seine Augen verlor. Er weckte so angenehmes in mir und wir küssten uns vorsichtig. Eins kam ins andere. Ich dachte nicht nach, über das was wir taten. Er hatte s einen wundervollen Körper der mir wärme schenkte, unsere Berührungen wurden immer intensiver und auch spürte ich ohne zu wissen was geschah das ich mehr wollte. Es spitze sich immer weiter zu und meine Erregung trieb seine weiter an. Ohne es zu wollen und darüber nachzudenken, zog ich ihn aus m mehr Wärme zu spüren sowie er mich. Mein Körper kreiste auf seinem und wir vereinigten unsere Körper. Es war alles andere als geplant. Ich wusste nicht recht was ich tun sollte, doch es war so wundervoll. Instinktiv bewegten wir uns beide und ichfühlte mich frei von allen Gedanken und vergas alles um mich herum. Ich erlebte das wundervollste was man erleben konnte. Erschöpft schlief ich auf ihm ein und er musste mich ins Bett getragen haben. Ich schlief tief und fest, das erste Mal seit dem Vorfall auf der Erde. Doch mein erwachen war alles andere als schön, er war weg, nirgends lag eine Nachricht. Ich war traurig und enttäuscht, ich stellte mir die Frage ob alles nur diese Nummer war. Für mich war es nicht eine Nummer. Enttäuscht und traurig ging ich arbeiten und erfuhr das ein paar Systeme nicht liefen. In mir schwirrte die Hoffnung, das e deswegen gehen musste. Ich weiß nicht wie oft ich an dem Tag an ihn dachte. Doch zu Gesicht bekam ich ihn nicht. Ich war traurig. Es gab verletzte Techniker und Wissenschaftler die an den Systemen gearbeitet hatten und ich bekam Angst irgendwann ihn hier so wieder zu treffen, doch auch die Sehnsucht blieb mir verworren . Zur Krönung ..durch den Ausfall hatten die Wraith Zugang zu unserer Stadt. Ein Team was vermisst wurde und nicht von einer Mission zurück kam. Meine Chefin war in dem Team. Die Wraith richtet enormen Schaden an und es gab viele Verletzte, alle Bereiche liefen auf Hochtouren. Ich schlief zwischendurch in meinem Büro, nach Hause wollte ich nicht. Dort roch alles nach Jason und die wundervollsten Erinnerungen an diese Nacht. Ich hatte Jason in den Wochen nur 2,3 mal gesehen auf dem Gang aber er war genauso beschäftigt wie ich. Wir hatten keine zeit. Immer wenn ich ihn sah spürte ich die Sehnsucht. Ich konnte nichtmals an seinem Gesichtsausdruck ausmalen , was er empfand. 5 Wochen strichen ins Land, voller Stress. Ich sah Jason aus Zufall wieder im KR als diese Mila reinplatzte das auf dem Pier jemand runter gespült wurde . Ich rannte los, so ko ich auch war. Jason war gefolgt und die Erzieherin der kleinen hier würde vom Pier gespült. Mila kümmerte sich wirklich gut um sie, zum Glück ist sie eine klasse Vertretung. Jason begleitet mich zur Ks die kleinen wollte ich durchchecken. Jason hatte mir gesagt er wolle mit mir reden. Das wollte ich auch ich wollte wissen woran ich war. Ich hatte nachmittags mit Natalie die Konsile ausgearbeitet und wir hatten den Anfang gemacht der Routineblutabnahme. Nach den kleinen holte ich noch die Ergebnisse von meinen Patienten ab und nahm sie mit nach Hause. Jason hatte auf mich gewartet und wir sind in mein Quartier. Ich bat ihn nochmal Rührei zu kochen, doch der Geruch machte mich genauso fertig wie der von dem Käse von Natalie. Ich dachte mir nichts dabei. Jason kochte wirklich für mich und ich gestand ihm das er mir sehr gefehlt hatte und auch diese Nacht die ich nicht vergessen konnte. Ich war so froh und erleichtert das es ihm genauso erging. Ich überflog kurz die Blutergebnisse der Patienten und auch meines . ich ah es mi etwas genauer an und Schluckt. Laut den Ergebnissen …ich sollte schwanger sein. In mir brach in dem Moment alles zusammen. Ich mein Jason ich, wir wusste selbst nicht was mit uns war und wir kannten uns kaum, auch wenn ich mich zu ihm sehr hingezogen fühlte, dann war die Angst da das er doch von dem Vergewaltiger sein konnte. Jason merkte sofort das was nicht stimmt. Dazu noch der Geruch von dem Rührei, worauf mir total übel war. Er zweifelte schon an seinen Kochkünsten und ich wollte es essen. Ich stand völlig neben mir und versuchte es irgendwie zu unterdrücken. Ich erzählte ihm von allem andere was sich noch in mir bewegte und sprach ihn auf Kinde an, doch ich hielt es nicht aus , ich musste absolute Klarheit haben. Irgendwie hatte ich ihm angedeutet das da etwas sein konnte und ich lief weg. Ich rannte auf die KS um absolut sicher zu sein. Klar ich weiß als Ärztin das es sicher war. Natalie und Anthony, ich lief in sie rein und sie kümmerte sich um mich… naja Natalie wohl um Jason erst und Anthony um mich. Er war wirklich nett und schenkte mir etwas Mut. Richtig Mut machte mir Natalie, als sie mit Jason gesprochen hatte und mich untersuchte. Erleichterung das es nur von Jason sein konnte, doch die Angst wie es nun weiter gehen würde. Ich wollte Jason nicht durch ein Kind an mich binden. Ich weiß nicht in wie weit ich ihn geschockt hatte, aber er war da und erstand genauso dazu. Ich war erleichtert sowas von erleichtert und wir wollten zu Hause in Ruhe reden. Wir gingen in sein Quartier, redeten und dann war da dieses Licht was uns in eine Eisens kälte verfrachtete. Wraith und Vampire, ein Yeti der uns half irgendwie war alles merkwürdig. Die Zeit die raste so schnell an uns vorbei . In Atlantis hatten sie uns schon gesucht. Sie konnten erst gar nicht glauben was uns wiederfahren war und vor allem mein kleiner Bauchansatz war nicht zu erklären. Ich schäme mich für das, also nicht das ich schwanger war, aber dieses unförmlich. Jason wollte die Maschine zerstören und ich weiß nicht was dort passiert war. Sie kamen irgendwann zur KS Anthony war verletzt und Jason sah fix und fertig aus so wie ich auch. Ich brauchte ne dusche und brachte Jason frische Sachen, er erzählte mir das sein Quartier hochgegangen war und er nichts mehr hatte, er tat mir leid und ich versuchte ihm halt zu geben so gut ich konnte, besorgte ihm Sachen das er sich duschen konnte. Natalie hatte mich nochmal untersucht, damit wir wussten wie lang wir weg waren. 3 Monate sind vergangen an dem fremden Ort. Ich ging mit Jason nach hause zu mir und wir schliefen beide nur noch erschöpft ein. Mittlerweile hoffe ich das wir eine feste Beziehung aufbauen können. Ich liebe ihn das ist das was sicher ist. Er ist der der mir all das Glück schenkt was mir immer verborgen blieb.

Ich schreibe bald wieder ....
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Larina Willand
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